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Aufgeschnapptes rund ums Automobil

Hier findet man ausgewählte Automobil-News in Form von Nachrichtensplitter chronologisch sortiert.

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Aktuelle News


21.11.2016  McLaren BP23

MCLaren kündigt die Entwicklung eines auf eine Auflage von 106 Exemplaren limitierten „Hyper-GTs“ unter dem Codenamen BP23 an. Der Name BP23 steht für „bespoke Project 2“ mit drei Sitzen. Der Hyper-GT wird einen performanten Hybridantrieb haben und für längere Fahrten ausgelegt sein.


27.10.2016  Neuer Mazda CX-5

Die neue Generation des Kompakt-SUVs Mazda CX-5 wird am 16. November 2016 ihre Weltpremiere auf der Los Angeles Auto Show 2016 feiern. Der neue Mazda CX-5 wird mit einem überarbeiteten Design und einem neu gestalteten Innenraum aufwarten. Der Marktstart des neuen Mazda CX-5 ist in Europa für Mitte 2017 vorgesehen.


25.10.2016  Larte/AHG veredeln den Infiniti Q30

Larte verpasst gemeinsam mit der Firma AHG dem Infiniti Q30 einen neuen Look und mehr Power.

Doppelte Spoilerecken und ein Diffusor an der Vorderseite wie auch ein neuer Dachspoiler lassen den um 30 mm tiefergelegten, nun auf 21-Zoll-Rädern stehenden  Q30 sportlicher und aggressiver erscheinen.

Zudem gibt es für den 2,2-Liter-Diesel des Q30 ein Performance-Upgrade. Mit diesem steigt die Serienleistung von 170 PS auf 205 PS bei 410 Nm.


21.10.2016  Der neue VW Crafter

Allmächtiger neuer Volkswagen Crafter

Anfangs September präsentierte Volkswagen seinen neuen Crafter, der auf notwendige Lösungen von beliebigen individuellen Transportaufgaben ausgelegt ist.

Ursprünglich wurde das neue wirtschaftliche VW-Produkt für außergewöhnliche Aufgaben entwickelt. Zur Auswahl der Kunden stehen vier Basismodelle, drei Varianten der Länge- und Höhe, insgesamt 69 Ausstattungsmöglichkeiten für jeden Bedarf. Dabei sind auch mechanische und automatische Getriebe angeboten.

Ganz neues Konzept

Das Konzept des Transporters ist hundertprozentig neu. Es wurde unter Berücksichtigung von Forderungen und Wünschen der vielfältigen Nutzergruppen und unter Verwendung traditionsbewußter, ausgeprägter Designelemente erarbeitet.

Der neue Crafter sieht verschieden aus: ein Leichtlastkastenwagen, eine bewegliche Werkstatt, ein Sonderwagen, ein Pritschen-Transporter mit einer Doppelkabine usw.. Seine Möglichkeiten sind fast unbegrenzt. So verfügt beispielsweise eine vorderradgetriebene Version über einen Laderaum von 18,4 m3 bei einem zulässigen Gesamtgewicht von drei - vier Tonnen, eine Laderaumlänge von 4.855 mm und eine Kastenhöhe von 2.196 mm – die besten Merkmale in seiner Klasse.

Dank der Schiebetür sind alle Be- und Entladungsprozesse erleichtert. Zudem verdient das besondere Interesse der Kunden das Befestigungssystem der Güter. Nun ist die Sorge für die transportierte Fracht absolut überflüssig, weil Verzurrösen im Boden, in der Wagendecke, in Bordwänden und in der Innenwand installiert werden können.

VW Crafter Pritschen- und Kastenwagen - Quelle/Copyright:  Volkswagen AG
W Crafter Kasten- und Pritschenwagen - Quelle/Copyright: Volkswagen AG

Bester in der Standardausstattung

Das Fahrwerk ist auch ganz neu. Es kann für bestimmte Aufgaben leicht variieren und besitzt die komfortable Vorderachsfederung McPherson. Außerdem sind fünf Varianten der Heckfederung mit Parabelfedern vorhanden. Die elektromechanische Lenkung gewährleistet eine perfekte Manövrierfähigkeit und gute Fahreigenschaften.

Der Arbeitsplatz des Fahrers wurde auch optimiert: Nach Bedarf kann ein ergonomischer Fahrersitz mit der AGR-Bezeichnung, mit einem Stellfuß des Kreuzes und mit einer Massagefunktion ausgerüstet werden. Die Standardausstattung des neuen Volkswagen Transporters kombiniert elektrische Fensterheber, ein ferngesteuertes Zentralschloss und zahlreiche Hälterungen für Smartphone, Laptop oder Tabletts und Abteilungen für notwendige Kleinigkeiten.

Bester in seiner Klasse

Die Neuigkeit steht mit speziell entwickelten Motoren auf der MDB-Basis zum Angebot. Der 2-Liter-TDI-Motor „EA 288 Nutz“ mit dem Vorderantrieb kann die Leistung von 102, 140 und sogar 177 PS erreichen. Da der Motor enorm optimiert eingebaut ist, gibt es mehr Platz für den Fahrer und für die Fracht. Alle eingesetzten Motoren entsprechen der Abgasnorm Euro 6 und sind mit dem Engine-Start-Stop-System serienmäßig lieferbar. Auf solche Weise reduziert sich der Kraftstoffverbrauch insgesamt um 15%. Für die Sicherheit des Fahrers und der Passagieren sorgen 15 verschiedene installierte Systeme.


17.10.2016  MINI goes electric

Der Serienentwicklungsprozess des ersten Plug-in-Hybrid-Modells von Mini ist nahezu abgeschlossen. Antreiben tut diesen Mini ein Hybridantrieb bestehend aus einem Verbrennungs- und einem Elektromotor. Der Elektromotor überträgt seine Kraft an die Hinterräder, der Verbrennungsmotor treibt die Vorderräder an. Neben dem Zusammenwirken der beiden Kraftquellen soll sowohl ein rein elektrisches Fahren wie auch ein rein vom Verbrennungsmotor angetriebenes Fahren möglich sein.


06.10.2016  Rinspeed-Konzeptstudie Oasis auf der CES 2017

Rinspeed wird im Januar 2017 auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas seine Konzeptstudie Oasis zeigen. Der selbstfahrende E-Car ist ein Gegenentwurf zur Präsentation tonnenschwerer SUVs. Der Oasis ist ein Zweisitzer mit großen Glasflächen und verkleideten Vorderrädern, der sich fast auf der Stelle drehen kann. Zum Interieur der Konzeptstudie gehören Sessel, Sideboard, TV, ein multifunktionales Lenkrad wie auch eine als Screen dienende Windschutzscheibe. Damit der Fahrzeugname auch wörtlich genommen werden kann, befindet sich zudem unterhalb der Windschutzscheibe eine kleine Grünfläche.

Oasis - Quelle/Copyright: Rinspeed AG
Quelle/Copyright: Rinspeed AG


05.10.2016  2016 bisher 280.000 Neuzulassungen p.M.

Nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes wurden in den ersten 8 Monaten des Jahres 2016 über 2,26 Millionen Fahrzeuge neu zugelassen. 64,7% der Fahrzeuge hatten gewerbliche Halter. 20% der Neuzulassungen waren Fahrzeuge der Marke VW. Zu den Top drei der Neuzulassungsstatistik für diesen Zeitraum zählten zudem Mercedes mit einem Anteil von 9,2% und Audi von 9,1%.


26.09.2016  Renault-Nissan-Microsoft-Kooperation

Renault, Nissan und Microsoft haben eine Kooperation zur Entwicklung von vernetzten Services für Fahrzeuge vereinbart. Ziel ist die gemeinsame Entwicklung zukünftiger Technologien auf Basis der Cloud-Computing-Plattform Microsoft Azure in den kommenden Jahren. Die Ergebnisse sollen Autofahrer noch besser bei der Navigation, bei vorausblickender Wartung sowie bei weiteren Services rund um das Automobil unterstützen.


19.09.2016  Schnellster Beetle der Welt

Ein von einem 2,0-Liter-Turbo-Direkteinspritzer (TSI) angetriebener, speziell getunter Beetle LSR (Land Speed Record) stellte beim traditionellen World of Speed Event auf dem Lake Bonneville in Utah (USA) einen neuen Geschwindigkeitsrekord auf. Der Beetle LSR erreichte über die Distanz von einer Meile mit 328,195 km/h die schnellste, jemals für einen Beetle dokumentierte Geschwindigkeit. Hierzu war die Leistung des Beetle LSR unter anderem durch Einsatz eines neuen Turboladers, anderer Kolben, Nockenwellen, Pleuel und Zylinder-Kopf-Modifikationen auf 550 PS gesteigert worden. Zudem glänzte das Rekordfahrzeug mit einem beeindruckenden Drehmoment von 571 Nm.

Beetle LSR - Quelle/Copyright: Volkswagen AG
Quelle/Copyright: Volkswagen AG


13.09.2016  Peugeot 3008 DKR bereit für Ralley Dakar

Nach den Siegen des Peugeot 2008 DKR bei den diesjährigen Ausgaben der Rallye Dakar und der Silk Way Rally präsentiert das Team Peugeot Total und Red Bull nun mit dem Peugeot 3008 DKR ein komplett neues Fahrzeug.

Der Peugeot 3008 DKR basiert auf dem neuen SUV-Modell von Peugeot, das auf der anstehenden Paris Motor Show vorgestellt wird. Beim Peugeot 3008 DKR setzt Peugeot weiterhin auf Zweiradantrieb, den 3,0-Liter-V6-Biturbo-Dieselmotor wie auch den Einsatz einer Klimaanlage.

Peugeot 3008 DKR - Quelle/Copyright: PEUGEOT Deutschland GmbH
Quelle/Copyright: PEUGEOT Deutschland GmbH


13.09.2016  Weltpremiere des SsangYong LIV-2 in Paris

SsangYong präsentiert auf dem Pariser Automobilsalon erstmals den Konzeptwagen LIV-2. Der LIV-2 gibt einen Vorgeschmack auf ein großes SUV, das SsangYong bereits im kommenden Jahr auf den Markt bringt.

Die Typenbezeichnung LIV steht bei SsangYong für "Limitless Interface Vehicle". Der LIV-2 ist eine Weiterentwicklung des LIV-1 Concept, der auf der Seoul Motor Show 2013 vorgestellt wurde. Der LIV-2 wird wahlweise von einemn neu entwickelten 2,0-Liter-GDi-Turbobenzin- oder von einem 2,2-Liter-Diesel-Motor angetrieben. Beide Aggregate erfüllen die Abgasnorm Euro 6. Der Konzeptwagen verfügt über eine umfangreiche Sicherheits- und Komfortausstattung.

SsangYong LIV-2 - Quelle/Copyright: SsangYong Motors Deutschland
Quelle/Copyright: SsangYong Motors Deutschland


12.09.2016  Renault: 100.000ster E-Car

Renault hat den 100.000ste E-Car ausgeliefert. Das Jubiläumselektroauto war ein Renault ZOE. Dieser ging am 9. September, fünf Jahre nach dem Start des ersten rein elektrisch betriebenen Fahrzeugs von Renault, an einen Kunden in Norwegen.


11.09.2016  Weltpremiere des Lexus UX in Paris

Der vom europäischen Lexus Design-Center ED2 entworfene Konzeptwagen Lexus UX wird am 29. September auf dem Pariser Salon seine Weltpremiere feiern.

Nach Angaben von Lexus richtet sich der UX an ein progressives, urbanes Publikum, das permanent online Kontakt zu seiner Umwelt hält. Das Interieur ist geprägt durch einen Mix von traditioneller Handwerkskunst und High-Tech-Fertigungstechniken.

Lexus UX - Quelle/Copyright: Toyota Deutschland GmbH
Quelle/Copyright: Toyota Deutschland GmbH


26.08.2016  Rennstreckendebüt des Jaguar I-TYPE

Der Formel-E-Rennwagen Jaguar I-TYPE hatte diese Woche seinen ersten offiziellen Einsatz auf der Rennstrecke von Donington Park/UK bei den offiziellen FIA-Formel-E-Testfahrten. Jaguar Racing wird die Tests Anfang September fortsetzen sowie am 8. September sein Rennteam vorstellen.

Jaguar I-TYPE - Quelle/Copyright: Jaguar Land Rover Deutschland GmbH
Quelle/Copyright: Jaguar Land Rover Deutschland GmbH


26.07.2016  Beetle Sunshinetour 2016

In nicht mal vier Wochen ist es soweit, die Beetle-Gemeinde trifft sich vom 19. bis 21. August zum zwölften Mal am Strand von Travemünde. Wie in den Vorjahren geht es auch bei der 2016er Sunshinetour wieder um das lockere Zusammensein, das Bestaunen der Fahrzeuge und natürlich auch um Fachsimpeleien rund um alle Generationen des VW Beetle. Zu den Sunshinetour-Höhepunkten zählt die am 20. August stattfindende Sternfahr nach Travemünde.

Sunshinetour 2015 - Quelle/Copyright: Volkswagen AG
Quelle/Copyright: Volkswagen AG


24.07.2016  Sommerzeit ist Blattlauszeit

Der ADAC weist darauf hin, dass Sommerzeit Blattlauszeit ist. Blattläuse sind in der warmen Jahreszeit primär auf Linden zu finden. Blattläuse schädigen nicht nur Pflanzen, sondern können auch für den Autolack der darunter parkenden Fahrzeuge gefährlich werden. Denn sie scheiden zum großen Teil eine Zuckerlösung, den sogenannten Honigtau, aus. Der Honigtau ist wiederum ein idealer Nährboden für bestimmte Pilzarten. Das resultierende Zucker-Pilz-Gemisch brennt sich in der prallen Sonne förmlich in den Autolack ein. Um dieses zu vermeiden, empfiehlt der ADAC, das mit dem Zucker-Pilz-Gemisch überzogene Auto möglichst schnell aus der prallen Sonne zu fahren und den Lack gründlich zu reinigen.


30.06.2016  Ferienreiseverordnung für Juli und August

Gemäß Erlass des Bundesverkehrsministerium (BMVI) gilt an den Samstagen im Juli und August jeweils von 7.00 - 20.00 Uhr ein Fahrverbot für LKW über 7,5 Tonnen sowie für LKW mit Anhänger. Daher dürfen auf hoch belasteten Strecken, die von den Ländern ausgewählt wurden, Transporte zwischen 07:00 und 20:00 Uhr nur in Ausnahmefällen durchgeführt werden.

Die Ferienreiseverordnung ergänzt das an Sonn- und Feiertagen von 0.00 - 22.00 Uhr für das gesamte Straßennetz generell geltende Lkw-Fahrverbot gemäß § 30 Absatz 3 Straßenverkehrs-Ordnung.


19.06.2016  Porsche siegt bei 24 Stunden von Le Mans

Porsche hat bei der 84. Auflage des 24-Stunden-Rennens von Le Mans seinen 18. Gesamtsieg erzielt.

Siegreich waren in einem packenden Rennen die Piloten Romain Dumas (FR), Neel Jani (CH) und Marc Lieb (DE) mit einem Porsche 919 Hybrid. Sie profitierten vom Ausfall des führenden Toyota TS050 HYBRID in der letzten Runde. Platz zwei belegte das Toyota-Team Conway/Kobayashi/Sarrazin mit einem TS050 HYBRID. Platz drei ging an das Audi-Team di Grassi/Duval/Jarvis mit einem Audi R18.

Das Siegerteam abolvierte hierbei 384 Rennrunden, d.h. 5.233,54 km. Das Fahrzeug stand insgesamt 38 Minuten und 5 Sekunden zum Tanken und Reifenwechseln an der Box. Die Durchschnittsgeschwindigkeit des siegreichen Porsche 919 Hybrid betrug 216,4 km/h.

Porsche 919 Hybrid - Quelle/Copyright: Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
Quelle/Copyright: 2016 Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG


09.06.2016  Car Design Award 2016

Im Rahmen der Parco Valentino Turin Motor Show 2016 wurde der Car Design Award 2016 in den drei Kategorien ‘Concept Cars’, ‘Production Cars’ und ’Brand Design Language’ durch eine Jury, bestehend aus je einem Vertreter von elf Automobilfachzeitschriften, vergeben.

Die Auszeichnungen gingen

  • in der Kategorie ‘Concept Cars’ an Mazda für den RX-Vision Concept,
  • in der Kategorie ‘Production Cars’ an Aston Martin für den DB11 und
  • in der Kategorie ’Brand Design Language’ an Volvo.
Aston Martin DB11 - Quelle/Copyright: Aston Martin Lagonda Limited
DB11 - Quelle: Aston Martin Lagonda Limited


29.05.2016  Sondermodell VW Beetle Cabriolet Denim

In Anlehnung an den „Jeans-Käfer“ aus dem Jahre 1974 legt VW das Beetle Sondermodell „Denim“ auf. Mit der Lackierung „Stonewashed Blue Metallic“ ist das Modell im Jeans-Look unterwegs. Hinzu kommen ein Verdeck in Jeansfarbe und die 17-Zoll-Felgen „Circle“ in „Dark Graphite“-Lackierung mit Chromkappe. Auch im Interieur spiegelt sich der Denim-Stil wider. Sportsitze mit blauem Bezug, Absetztaschen im Jeans-Stil und ein Dashpad in matt Alu-blau setzen hier Akzente.

VW Beetle Cabriolet Denim - Quelle/Copyright: Volkswagen AG
Quelle/Copyright: Volkswagen AG


04.05.2016  Verbrauchertrend Ganzjahresreifen

Nach Angaben des Reifenherstellers Goodyear interessieren sich Autofahrer infolge warmer Winter oder Trends wie die zunehmende Urbanisierung zunehmend für Ganzjahresreifen.

Individuelle Mobilitätsparameter wie Motorisierung des Fahrzeugs, Fahrleistung oder Wohngegend sollten mit ausschlaggebend für die individuelle Entscheidung sein, ob ein Ganzjahresreifen die richtige Wahl ist. So sind nach Einschätzung des Goodyear Group Managing Directors D-A-CH Jürgen Titz folgende Faustformeln gute Indikatoren für diese Entscheidung:

  • Wer in einer wärmeren Region wie Norddeutschland lebt oder in einem schneearmen Ballungsgebiet häufig kurze Distanzen fährt, dem kann ein Ganzjahresreifen ein guter Partner sein.
  • Wer hingegen in Gebieten, in denen viel Schnee fällt, oder häufig lange Strecken in winterlichen Verhältnissen fährt, ist mit dem Wechsel zwischen Sommer- und Winterreifen auf jeden Fall sicherer unterwegs.
3 Reifen - Quelle/Copyright: Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH
Quelle/Copyright: Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH


04.05.2016  Erste Bilder des Donkervoort D8 GTO-RS

Der D8 GTO-RS wird ab dem Sommer 2016 nach zwei Jahren Entwicklung in einem neuen Design in limitierter Auflage von 40 Stück wieder produziert. Der Sportwagen wird u.a. mit einem Audi 2,5L R5 TFSI bestückt sein, eine neue Bremsanlage aufweisen, eine breitere Spur haben und der EU6-Abgasnorm genügen.

Donkervoort D8 GTO-RS - Quelle/Copyright: DONKERVOORT
Quelle/Copyright: DONKERVOORT

Der Startpreis für den Donkervoort D8 GTO-RS liegt ab 179.895,87 € inklusive 19% MwSt.. Im Vorverkauf wurden bereits 21 Exemplare, d.h. über 50% der festgesetzten Auflage, verkauft.

Donkervoort D8 GTO-RS - Quelle/Copyright: DONKERVOORT
Quelle/Copyright: DONKERVOORT


25.04.2016  Bericht der VW-Untersuchungskommission

Bundesverkehrsminister Dobrindt legte letzten Freitag den Bericht der „VW-Untersuchungskommission“ in Berlin vor. Für diesen hatte das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) alle relevanten im Markt befindlichen Diesel-Fahrzeuge der Abgasgrenzwertstufen „Euro 5“ und „Euro 6“ geprüft. Hierbei wurden 53 Modelle sowohl auf der Rolle wie auch auf der Straße untersucht. Die wesentlichen Feststellungen des Berichts lauteten:

  • Die in den Labor- und Straßenmessungen festgestellten NOx-Emissionswerte differierten zum Teil deutlich.
  • Bei keinem weiteren Fahrzeug wurde eine Prüfzykluserkennung festgestellt, wie VW sie implementiert hatte.
  • Es wurden jedoch technische Verfahren festgestellt, mit denen Hersteller die Wirksamkeit ihres Emissionskontrollsystems an Fahr-, bzw. Umweltbedingungen verändern. Innerhalb des sogenannte „Thermofenster“ reduzieren die Hersteller die Leistung der Abgasreinigung. Das ist rechtlich grundsätzlich zur Vermeidung von Unfall oder Beschädigung des Motors zulässig.
  • Es bestanden jedoch in gewissen Fällen Zweifel, ob die gewählten Thermofenster im vollen Umfang durch den Motorschutz gerechtfertigt sind. Daher erging die Aufforderung an die betreffenden Hersteller, durch geeignete Maßnahmen das Thermofenster auf das tatsächlich notwendige Maß zu beschränken. Alle betroffenen deutschen Hersteller mit Typgenehmigung in Deutschland haben dem schriftlich zugestimmt.

Deutsche Hersteller, die das so genannte „Thermofenster" nutzen, planen einen freiwilligen Rückruf im Rahmen von Serviceaktionen. Dies betrifft europaweit insgesamt rund 630.000 produzierte Fahrzeuge der Hersteller Audi, Mercedes, Opel, Porsche sowie VW.

Als Präventivmaßnahme ist das KBA nun gehalten, vor der Erteilung einer Typgenehmigung bei den Herstellern eine Erklärung zu verlangen, ob Motorschutzeinrichtungen zum Einsatz kommen. Ist dies der Fall, so hat de jeweilige Hersteller dem KBA fallbezogen die konkrete Funktion in der Software offen zu legen und zu begründen, warum die Motorschutzeinrichtung erforderlich ist. Das KBA wird dies prüfen.


19.04.2016  Erste Citroën-Tests für WRC 2017

Citroën Racing hat die ersten Testfahrten mit dem neuen Fahrzeug absolviert, das im nächsten Jahr in der FIA-Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) seine Premiere geben soll. Auf Schotterstrecken in Frankreich testete Kris Meeke die Zuverlässigkeit und die Leistungsfähigkeit des nach dem neuen, im Jahr 2017 in Kraft tretenden WRC-Reglement entwickelten Ralleyfahrzeugs.

Im Vergleich zu den seit 2011 zum Einsatz kommenden Fahrzeugen differieren die neuen Rallyeboliden gravierend in dem Bereich der Optik. Eine um 55 mm breitere Karosserie gibt mehr aerodynamische Freiheiten. Dies nutzt Citroën für eine Frontschürze mit einem Splitter, auffällige Luftein- und -auslässe, einem Diffusor und weitere Details.

Hinzu kommt ein Luftmengenbegrenzer mit einem Durchmesser von 36 mm für den 1,6-Liter-Turbomotor mit Direkteinspritzung. Hieraus resultiert eine maximale Leistung von 380 PS und ein um 25 kg verringertes Gewicht. Zudem erhält der Allradantrieb dank eines zentralen Differenzials eine bessere Traktion.

WRC-2017-Testwagen von Citroen - Quelle/Copyright: CITROEN DEUTSCHLAND GmbH
Quelle: CITROEN DEUTSCHLAND GmbH


07.04.2016  VW-Segment-Dominanz in I.2016

Gemäß Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes wiesen im ersten Quartal 2016 die nachgenannten Modelle in den aufgeführten Segmenten die meisten Neuzulassungen von Pkw auf:

SegmentModellreiheAnzahl in I.16
MinisVW UP 8.989
KleinwagenVW Polo17.750
KompaktklasseVW Golf61.238
MittelklasseVW Passat21.437
Obere MittelklasseAudi A6, S6, R610.996
OberklasseMercedes S-Klasse 1.789
SUVsFord Kuga 7.959
GeländewagenVW Tiguan15.034
SportwagenAudi TT 2.299
VansVW Touran11.936

06.04.2016  I.2016 mehr Neufahrzeuge

Die Bilanz der zugelassenen Neuwagen wies gemäß Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes für das erste Quartal 2016 mit 791.424 Pkw einen Anstieg um +4,5% gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf.

Meist gefragteste Marke war trotz eines Rückgang um 3,9% VW mit einem Marktanteil von 20,5%. Die größten Zuwächse verzeichneten die Marken Ssangyong mit +86,0 % und Jaguar mit +69%, deren Marktanteile jedoch bei 0,1% bzw. 0,2% lagen.


23.03.2016  Wiederauflage des Jaguar XKSS

Jaguar erweckt die Sportwagen-Ikone Jaguar XKSS mit dem Nachbau von 9 Exemplaren wieder zum Leben. Hiermit schließt Jaguar die auf 25 Fahrzeuge limitierte Kleinserie des 230 km/h schnellen XKSS ab, deren Fertigstellung 1957 ein Brand im Werk Browns Lane verhinderte. Die nach Originalplänen gefertigten Exemplare gehen zu Preisen von rund 1 Millionen Pfund ab Anfang 2017 an ausgesuchte Jaguar-Kunden und -Sammler.

Bild des Jaguar XKSS - Quelle/Copyright: Jaguar Land Rover Deutschland GmbH
Jaguar XKSS - Quelle/Copyright: Jaguar Land Rover Deutschland GmbH


18.03.2016  Nationale Spritpreisdifferenzen

Wie der ADAC berichtet, gibt es große Differenzen bei den nationalen Spritpreisen.

So kosten derzeit in Österreich der Liter Super im Durchschnitt 1,06 Euro und der Liter Diesel 98 Cent. Die Liter-Preise in Luxemburg liegen hingegen bei 1,04 Euro für Super und bei 0,89 Euro für Diesel.

Teurer wird es in Belgien. Hier kosten der Liter Super 1,28 Euro und der Liter Diesel 1,14 Euro. Super kostet ebenso viel in Frankreich. Diesel ist in Frankreich jedoch durchschnittlich 1 Cent günstiger als in Belgien. In der Schweiz halten sich die beiden Kraftstoffsorten beinahe die Waage. Für Super zahlt man je Liter 1,17 Euro und für Diesel je Liter 1,18 Euro.

Noch teurer wird es in den Niederlanden. Dort kosten der Liter Super 1,51 Euro und der Liter Diesel 1,19 Euro. Gleiches gilt für Italien, wo der Liter Super 1,49 Euro und der Liter Diesel 1,32 kosten. Noch tiefer in die Tasche greifen müssen Autofahrer in Dänemark. Der Liter-Preis für Super liegt hier bei 1,42 Euro. Für Diesel zahlt man im Durchschnitt je Liter 1,19 Euro.

Somit lohnt es sich bei Auslandsfahrten oftmals, in Deutschland vollzutanken.


08.03.2016  Warnung: Öhlins Stoßdämpfer TTX36

Das Kraftfahrt-Bundesamt hat heute eine Warnung vor möglichen Gefahren durch eine nicht ausreichend angezogene Befestigungsmutter beim Stoßdämpfertyp TTX36 des Herstellers Öhlins Racing AB aus Schweden herausgegeben. Betroffen sind die Typen TTX36 RT, TTX36 MkII und TTX36 GP. Dieser wurden im Zeitraum 5. November 2013 - 25. März 2015 produziert.
Achtung: Von außen ist nicht erkennbar, ob ein Stoßdämpfer betroffen ist.
Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich eine Befestigungsmutter im Dämpferinneren löst und im ungünstigen Fall zum Auseinanderfallen des Dämpfers während der Fahrt führt.
Anhand der eingeschlagenen oder gelaserten Artikelnummern und Seriennummern kann man auf der Internetseite des Herstellers ermitteln, ob das eigen Fahrzeug betroffen ist.
Nach Einschätzung des Kraftfahrt-Bundesamtes besteht Lebensgefahr. Betroffene Fahrzeuge bzw. Dämpfer sollten nicht benutzt werden.


29.02.2016  E-Cars - Standard für Ladestecker

Das Aufladen von Elektrofahrzeugen wird einfacher.

Mit der am 26.02.2016 vom Bundesrat zugestimmten Ladesäulenverordnung erhält Deutschland gemäß der EU-Richtlinie (2014/94/EU) verbindliche technische Mindestvorgaben für Steckdosen und Fahrzeugkupplungen für das Laden von E-Cars. Hiermit wird ein herstellerübergreifender, europäischer Ladesteckerstandard ermöglicht. Somit können E-Cars zukünftig an jedem öffentlich zugänglichen Ladepunkt Strom "tanken".


20.02.2016  SF16-H, Ferraris neuer Formel-1-Bolide

Nach 1.500 Stunden im Windkanal präsentiert Ferrari nun mit dem SF16-H seinen Rennwagen für die Formel-1-Saison 2016. Eine verkürzte Nase, ein sich verjüngendes Heck und eine faszinierende Rot-Weiß-Lackierung sind die Markenzeichen des neuen SF16-H.

Bild Sebastian Vettel und seinen Ferrari SF16-H - Quelle/Copyright: Ferrari S.p.A.
Sebastian Vettel und sein Ferrari SF16-H - Quelle/Copyright: Ferrari S.p.A.


19.02.2016  Lkw-Kompaktparken

Um die Parksituation an Autobahnen zu verbessern, wurde heute eine Anlage zum Kompaktparken auf der Tank- und Rastanlage Jura-West an der A 3 für den Verkehr freigegeben. Für dieses Projekt investiert das Bundesverkehrsministerium rund vier Millionen Euro.

Beim Kompaktparken parken mehre Lkws hintereinander platzsparend in einer Reihe. Über den Parkreihen befindliche, dynamische Anzeigen zeigen chronologisch aufsteigend die Abfahrtszeiten der LKWs an. Der Lkw-Fahrer wählt seinen Platz entsprechend seiner Abfahrtszeit selbst aus. Hierdurch entfällt die Notwendigkeit für den Lkw-Fahrer, potentiellen Parkplatz für eine spätere Weiterfahrt freizuhalten.


17.02.2016  Anstehende Weltpremiere des Jaguar F-TYPE SVR

Jaguar wird auf dem kommenden Genfer Auto-Salon erstmals das neue Serienmodell des Jaguar F-TYPE SVR präsentieren.

Der Jaguar F-TYPE SVR  wartet mit einem auf 575 PS gesteigerten 5-Liter-V8-Kompressor auf. Mit diesem soll er den Sprint von 0 auf 100 km/h in 3,7 Sekunden absolvieren. Hiermit wäre der Jaguar F-TYPE SVR um 0,4 Sekunden schneller als der 550 PS starke Jaguar F-TYPE R. Die Höchstgeschwindigkeit des Jaguar F-TYPE Coupés soll bei 322 km/h liegen, die des Cabriolets bei 314 km/h.

Der Jaguar F-TYPE SVR ist zu Preisen ab 138.400 Euro für das Coupé und 145.400 Euro für das Cabriolet bestellbar.

Bild eines Jaguar F-TYPE SVR - Quelle: Jaguar Land Rover Deutschland GmbH
Copyright Jaguar Land Rover Deutschland GmbH


17.02.2016  Premiere der Studie Alpine Vision

Mit dem Alpine Vision präsentierte Renault gestern in Monte Carlo ein Showcar, der bereits einen realitätsnahen Ausblick auf das erste Serienmodell geben dürfte, mit dem die traditionsreiche Sportwagenmarke 2017 auf dem Markt zurückkehren will.

Der Alpine Vision ist ein Zweisitzer. Sein Design ist angelehnt an das des legendären A110. Der Alpine Vision weist in bester Alpine-Tradition ein niedriges Gewicht und ausgeprägte Agilität auf. Für sportliche Fahrleistungen sorgt ein Renault-Vierzylinder-Turbomotor. Mit diesem soll der Alpine Vision den Sprint aus dem Stand von 0 auf 100 km/h in nur 4,5 Sekunden absolvieren.

Bild eines Alpine Vision - Copyright Renault
Copyright Renault


12.02.2016  Marktstart des Fiat 124 Spider in Italien

Fiat ist mit dem erfolgten Markstart in Italien des Fiat 124 Spider in das Segment der Cabriolets zurückgekehrt. Der Fiat 124 Spiders soll ab März auch in Deutschland bestellbar sein.


01.02.2016  24-Stunden am Nürburgring mit Crossover Toyota C-HR Racing

Toyota GAZOO Racing schickt im Mai beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring mit dem Toyota C-HR Racing erstmals auch ein Crossover-Modell ins Rennen. Der Toyota C-HR Racing ist eine Rennversion einer Konzeptstudie, die auf der Frankfurter IAA 2015 ihre Weltpremiere feierte.

Bild eines Toyota C-HR Racing - Quelle: Toyota Deutschland GmbH
Quelle: Toyota Deutschland GmbH


23.01.2016  Ford GT bei FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft 2016

Ford kehrt 2016 mit insgesamt vier Ford GT in den internationalen Motorsport zurück. Zwei dieser Mittelmotor-Rennwagen setzt Ford in der nordamerikanischen IMSA WeatherTech SportsCar-Meisterschaft ein. Das neu gegründete Team Ford Chip Ganassi Racing startet mit zwei auf Basis des Ford GT entwickelten LM GTE Pro-Rennwagen bei der diesjährigen FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC (World Endurance Championship).

Ziel von Ford ist es, 50 Jahre nach dem historischen Dreifacherfolg bei den 24 Stunden von Le Mans auch im Juni dieses Jahres mit allen vier Fahrzeugen bei dem weltberühmten Langstreckenklassiker an den Start zu gehen und zu gewinnen.

Bild eines Ford GT - Quelle: Ford Motor Company
© Ford Motor Company


17.01.2016  Peugeot-Sieg bei der Rallye Dakar 2016

Sieger der Rallye Dakar 2016 wurden Stéphane Peterhansel (FRA) / Jean-Paul Cottret (FRA) mit ihrem Peugeot 2008 DKR und einer Zeit von 45:22.10 Stunden. Am Ende der Etappe 13 belegten die Mini-Piloten Nasser Al-Attiyah (QAT) / Matthieu Baumel (FRA) mit einem Rückstand von beinahe 35 Minuten den zweiten Platz vor Giniel de Villiers (ZAF) / Dirk von Zitzewitz (DEU) auf Toyota, die mit einem Rückstand von über 65 Minuten auf Platz drei fuhren. Die beiden anderen Peugeot 2008 DKR belegten die Plätze sieben und neun.

Mit diesem Sieg feierte Peugeot 26 Jahre nach dem letzten Erfolg den fünften Sieg der Unternehmensgeschichte bei der Rallye Dakar.


14.01.2016  Leistungsupgrade für Mercedes-AMG GLE 63 (S)

Für den Mercedes-AMG GLE 63 (S) bietet performmaster sowohl eine Leistungssteigerung wie auch eine Vmax-Aufhebung an:
Statt 557 PS beim GLE 63 bzw. 585 PS beim GLE63 S sind nun 702 PS verfügbar. Die maximale Drehzahl erhöht sich von 700 Nm bzw. 760 Nm auf 940 Nm bzw. 1.000 Nm. Die Höchstgeschwindigkeit geht von abgeregelten 250 km/h hoch auf 300 km/h.

Bild eines Peugeot 2008 DKR - Quelle: PEUGEOT Deutschland GmbH
Quelle: performmaster GmbH


11.01.2016  3 Peugeot 2008 DKR führen zur Halbzeit der Rallye Dakar 2016

Nach der ersten Woche und nach 5.300 km belegen drei Peugeot 2008 DKR die ersten drei Plätze des Gesamtklassements der Rallye Dakar 2016. Die führenden Peugeot-Teams Sébastien Loeb/Daniel Elena, Stéphane Peterhansel/Jean-Paul Cottret und Carlos Sainz/Lucas Cruz haben einen Vorsprung auf die Konkurrenz von mehr als 15 Minuten.

Bild eines Peugeot 2008 DKR - Quelle: PEUGEOT Deutschland GmbH
Quelle: PEUGEOT Deutschland GmbH


06.01.2016  PKW-Neuzulassungsbilanz 2015 mit einem 5,6%-Plus

Die PKW-Neuzulassungsbilanz 2015 weist mit nach Angaben des KBA mit 3 ,2 Millionen Fahrzeugen im Vorjahresvergleich ein Plus von 5,6 Prozent auf.


04.01.2016  Erste Etappe der Rallye Dakar 2016 abgesagt

Starke Regenfälle in der Region um Villa Carlos Paz verhinderten das Abheben der Rettungshubschrauber der Veranstalter der Rallye Dakar 2016. Daher sagten die Organisatoren die Etappe für die Teilnehmer aller Kategorien ab.


27.12.2015  Erster VW-Käfer rollte vor 70 Jahren vom Band

Kurz nach dem ersten Nachkriegsweihnachten 1945 liefen die ersten Fahrzeuge des Volkswagen Typ 1 vom Band. Es folgten mehr als 21 Millionen VW-Käfer!

Rennwagen von hinten - >Copyright: Volkswagen AG
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04.12.2015  Toyota arbeitet am Rallye-Comeback

Toyota arbeitet intensiv an seiner Rückkehr in die FIA World Rally Championship (WRC). So erfolgt aktuell die Zusammenstellung der Crew von Toyota GAZOO Racing WRC. Zudem steht der Yaris WRC kurz vor seiner Fertigstellung. Erste Testläufe sind bereits für Frühjahr 2016 vorgesehen.


04.12.2015  Renault-Rückkehr in die Formel 1

Renault kehrt 2016 mit einem eigenen Team wieder in die Formel 1 zurück. Hierzu übernimmt Renault das Lotus-F1-Team. Renault will das Engagement nutzen, um mit den technologischen Erkenntnissen aus der Formel 1 die Serienfahrzeuge zu verbessern und die Sportmodellpalette weiter ausbauen.

Rennwagen von hinten - >Quelle: Renault Deutschland AG
Quelle: Renault Deutschland AG


01.12.2015  Sambo Motors übernimmt Carlsson

Der koreanische Fahrzeugzulieferer Sambo Motors Co. Ltd, der 2014 mit rund 3.000 Mitarbeitern weltweit über eine Milliarde US-Dollar umsetzte, übernimmt zum 4. Dezember die insolvente Carlsson Autotechnik GmbH mit allen Mitarbeitern. Sambo Motors will den saarländischen Standort Merzig beibehalten und stärken. Neben den bisherigen Zubehörteilen sollen auch Sonderserien für Fahrzeughersteller angeboten werden.


26.11.2015  VW-Maßnahmen zur Behebung der Diesel-Abgasthematik

Die Aufarbeitung und Lösung der Diesel-Thematik bei VW schreitet voran. VW hat dem KBA die vorgesehenen technischen Maßnahmen für die betroffenen EA 189-Motoren mit 1,6 und 2,0 Liter Hubraum vorgestellt.

Beim 1,6-Liter-EA-189-Motor wird direkt vor dem Luftmassenmesser ein sogenannter Strömungstransformator befestigt. Ein Strömungstransformator ist ein Gitternetz, das den verwirbelten Luftstrom vor dem Luftmassenmesser beruhigt und damit die Messgenauigkeit des Luftmassenmessers optimiert. Der Luftmassenmesser ermittelt die aktuell durchgesetzte Luftmasse. Diese Information ist ein für das Motormanagement extrem wichtiger, den Verbrennvorgang beeinflussender Parameter. Zudem erfolgt an diesem Motor noch ein Software-Update. Die Dauer für die reine Umsetzung dieser Maßnahmen soll unter einer Stunde liegen.

Für die 2,0-Liter-Aggregate ist einzig ein Software-Update vorgesehen. Die reine Arbeitszeit für den Software-Update soll etwa eine halbe Stunde betragen.


24.11.2015  Renault widerspricht der DUH

Am 24. November 2015 hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) die Emissionswerte des Renault Espace in Zweifel gezogen. Von der Universität Bern durchgeführte Tests mit einem Gebrauchtwagen nach dem NEFZ-Zyklus sollen 13- bis 25-mal höhere NOx-Emissionen ergeben haben, als die Norm vorschreibt.

Renault widerspricht der DUH, da nach Ansicht von Renault die Testverfahren der Universität Bern nicht durchgängig konform mit den Regelmessverfahren sind.

Renault betont, dass alle im Verkauf erhältlichen Modelle den vorgeschriebenen Werten entsprechen.

Zudem verweist Renault darauf, dass im August der ADAC das gleiche Espace Modell ebenfalls getestet und festgestellt hätte, dass die Normwerte eingehalten werden.


11.11.2015  Nachprüfungen des KBA

Infolge der Manipulation der Schadstoffemissionswerte durch VW mittels unzulässiger Abschalteinrichtungen prüft das KBA seit Ende September, ob es im Markt möglicherweise weitere Manipulationen des Schadstoffausstoßes, insbesondere bei Stickoxiden (NOx), gibt.

Hierzu werden mehr als 50 unterschiedliche Fahrzeuge mit Dieselantrieb in- und ausländischer Fahrzeuge von VW und anderer marktbestimmender, in- und ausländischer Hersteller betrachtet. Die Auswahl der Fahrzeugmodelle erfolgte auf Grundlage der Zulassungsstatistik in Deutschland. Ebenso werden verifizierte Hinweise Dritter über auffällige Schadstoffemissionen berücksichtigt.

Die Messungen des Schadstoffausstoßes erfolgen sowohl auf dem Rollenprüfstand als auch mittels Portable Emissionsmesssysteme (PEMS) auf der Straße. Etwa zwei Drittel der vorgesehenen Messungen wurden bereits durchgeführt.


10.11.2015  Weltpremiere der BRABUS ROCKET 900 „DESERT GOLD“ Edition

Auf der DUBAI INTERNATIONAL MOTOR SHOW 2015 zeigte BRABUS als Hommage an den Orient erstmals das BRABUS ROCKET 900 Sondermodell „DESERT GOLD“ Edition. Das Sondermodell des 900 PS starken Boliden wartet mit der Sonderlackierung „DESERT GOLD“ auf. Dies ergänzen BRABUS Carbon-Aerodynamik-Komponenten und glänzend schwarze BRABUS Monoblock F "PLATINUM EDITION" 21 Zoll Räder mit goldenem Pinstriping. Die Lederausstattung ist in einer Kombination aus goldfarbenem und schwarzem Leder gehalten. Goldfarbene Nähte in einer speziell für dieses Sondermodell kreierten Steppung kennzeichnen zusätzlich das edle Interieur.

Bild der BRABUS ROCKET 900 „DESERT GOLD“ Edition - Quelle: Brabus GmbH
BRABUS ROCKET 900 „DESERT GOLD“ Edition - Quelle: Brabus GmbH


04.11.2015  VW zu Unregelmäßigkeiten bei CO2-Werten

VW hat bei internen Untersuchungen festgestellt, dass bei der CO2-Zertifizierung einiger Fahrzeugmodelle zu niedrige CO2- und damit auch Verbrauchsangaben festgelegt wurden. Hiervon betroffen sind nach aktuellem Erkenntnisstand rund 800.000 Fahrzeuge mit überwiegend Dieselmotoren.


03.11.2015  VW zu 3-Liter-V6-Diesel-Motoren

VW hat am Montag von der amerikanischen Umweltbehörde Environmental Protection Agency, kurz EPA, die Mitteilung erhalten, dass es bei Fahrzeugen mit V6-TDI-Dieselmotoren eine Software-Funktion gebe, die im Genehmigungsprozess nicht hinreichend beschrieben worden sei.

VW betont, dass keine Software bei den 3-Liter V6-Diesel-Aggregaten installiert wurde, um die Abgaswerte in unzulässiger Weise zu manipulieren.


26.10.2015  Grippe beeinträchtigt Verkehrstüchtigkeit

Herbst ist Grippezeit. Der ADAC empfiehlt, bei Grippe oder fiebriger Erkältung den eigenen Wagen stehen und sich chauffieren zu lassen. Denn hohes Fieber sowie starke Kopf- und Gliederschmerzen beeinträchtigen die Fahrtüchtigkeit. Medikamente gegen Schmerzen, Husten und Schnupfen vermindern oftmals zusätzlich die Wahrnehmung und das Reaktionsvermögen.


19.10.2015  Renault-Logo wird 90

Renault-Logo Das Renault-Logo feiert 90jährigen Geburtstag. Premiere feierte das traditionsreiche Marken-Emblem in Rhombus-Form 1925 auf der Motorhaube des damaligen Renault-Prestigemodells 40 CV. Seitdem wurde das Logo von Renault mehrfach zeitgemäß aktualisiert. Es wahrte dabei aber stets seine eigenständige und unverwechselbare Grundform.


15.10.2015  Designschutz und Auto-Ersatzteile

Mitte des Jahres teilte der ADAC mit, dass im Vergleich zum Vorjahr die Kosten für Benzin und Diesel um etwa acht Prozent gesunken jedoch die Kosten für Ersatzteile und sonstiges Zubehör um beinahe ein Prozent gestiegen waren. Betrachtet man die Thematik der Ersatzteile, so stellt man fest, dass man zwischen sichtbaren und nicht sichtbaren Ersatzteilen für ein Automobil differenzieren muss.

Aus der EU-Richtlinie 98/71/EG des europäischen Parlaments und Rates vom 13. Oktober 1998 über den rechtlichen Schutz von Mustern und Modellen leitet sich nach Angaben des GVA, des Gesamtverband Autoteile Handel, ein Designschutz für sichtbare Auto-Ersatzteile ab. Somit haben Autohersteller in Deutschland quasi ein Monopol auf sichtbare Ersatzteile, das den Nachbau von Originalteilen verbietet. Ein defekter Scheinwerfer oder eine Beule in der Stoßstange kommen deutschen Autofahrern demzufolge häufig teuer zu stehen, da es für diese Produkte keinen freien Markt gibt.

So forderten bereits in 2013 der Automobilclub ADAC, der Verbraucherzentrale Bundesverband (vbzv), der GVA, der europäische Verband der Kfz-Teilehersteller (CLEPA), der Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), der Zentralverband des deutschen Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) wie auch Vertreter der Versicherungswirtschaft, dass sichtbare Karosserie-Ersatzteile vom Designschutz ausgenommen werden.

Nicht unter den aus der EU-Richtlinie 98/71/EG resultierenden Designschutz fallen nicht sichtbare Ersatzteile, zu denen unter anderem Verschleißteile wie Bremsscheiben zählen. Hier gibt es quasi einen freien Markt, der durch den Online-Handel (als Beispiel: Ersatzteile findet man bei Motointegrator) angeschoben wird. Dies unterstreichen Rabattaktionen. So gibt es zum Beispiel bei Motointegrator bis zum 31.03.2016 mittels dem Gutscheincode 'AUTOMOBIL' zehn Prozent Rabatt auf Ersatzteile.

Das Auffinden geeigneter Ersatzteile unterstützen in den Online-Portalen oftmals Suchmaschinen. Hier können über Optionen zur Fahrzeugauswahl oder über Vorgabe der KBA-Nummer, die auch Typ-Schlüsselnummer genannt wird, oder auch über Stichworte passende Teile eingegrenzt und mittels Detailangaben ermittelt werden. Ebenfalls können auch Alternativprodukte vorgeschlagen werden. Insbesondere ermöglichen die Portale einen schnellen Markt- und Preisvergleich. Sie sorgen somit für Transparenz.


15.10.2015  VW- und Audi-Online-Tool für EA-189-Dieselmotor-Check

Auf Beschluss des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) wird VW wird in Europa insgesamt rund 8,5 Millionen Fahrzeuge zurückrufen, davon in Deutschland etwa 2,4 Millionen. Ab Januar 2016 wird mit der kostenlosen Nachbesserung der Fahrzeuge begonnen. Die technischen Lösungen können sowohl Software- wie auch Hardware-Maßnahmen sein.


02.10.2015  VW- und Audi-Online-Tool für EA-189-Dieselmotor-Check

Ab sofort haben Kunden von VW die Möglichkeit, selbst zu prüfen, ob ihr Fahrzeug einen EA-189-Dieselmotor aufweist und somit von der anstehenden Serviceaktion zur Nachbesserung des Abgasverhaltens betroffen ist. Hierzu stellt VW ein Online-Tool unter der URL www.volkswagen.de/info bereit. Jeder Kunde erhält nach Angaben von VW nach Eingabe seiner Fahrgestellnummer eine klare Aussage, ob sein Fahrzeug betroffen ist oder nicht.

Ebenfalls bietet Audi seinen Kunden auf www.audi.de einen analogen Online-Check an.


01.10.2015  Ausweitung der LKW-Maut in Deutschland

Ab heute unterliegen bereits LKWs ab 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht der LKW-Maut in Deutschland.


28.09.2015  Renault plant den Wiedereinstieg in die Formel-1

Renault beabsichtigt den Wiedereinstieg in die Formel-1. Hierzu haben Renault und Gravity Motorsports S.a.r.l., eine Tochter der Genii Capital S.A., eine Kooperationsvereinbarung mit dem Ziel unterzeichnet, die Mehrheit am Kapital der Lotus F1 Team Ltd. zu übernehmen.


21.09.2015  Manipulationen bei Abgastests an VW-Diesel-Fahrzeugen in der USA

In den USA haben die US-Behörden CARB und EPA die Öffentlichkeit informiert, dass bei Abgasmessungen an VW-Fahrzeugen mit Dieselmotoren Manipulationen festgestellt worden sind und hiermit gegen amerikanische Umweltgesetze verstoßen worden ist.

Der Vorstandsvorsitzenden der Volkswagen AG, Professor Dr. Martin Winterkorn, hat erklärt, dass

  • der VW-Vorstand die die festgestellten Verstöße sehr ernst nimmt.
  • VW mit den zuständigen Behörden offen und umfassend zusammenarbeitet, um den Sachverhalt schnell und transparent vollumfänglich zu klären.
  • VW hierzu eine externe Untersuchung beauftragt hat.

Ferner teilte VW mit, dass die Manipulationen mittels einer Steuerungssoftware erfolgten. Auffällig seien weltweit rund 11 Millionen Fahrzeuge, die einen Diesel-Motor vom Typ EA 189 verwenden. Ausschließlich bei diesem Motortyp wurden Abweichungen zwischen Prüfstandswerten und realem Fahrbetrieb festgestellt. Beeinflussungen von Fahrverhalten, Verbrauch und Emissionen solle es seitens der Software jedoch nicht geben.


20.09.2015  Porsche 919 Hybrid Sieger des 6-Stunden-Rennens in Austin/USA

Das 6-Stunden-Rennen in Austin/USA begann bei 34 Grad Celsius Lufttemperatur und 42 Grad Grad Celsius auf dem Asphalt. Es verlangte den beteiligten Teams alles ab. Porsche holte sich in Texas mit den Fahrern Bernhard/Hartley/Webber beim fünften von acht WM-Läufen den dritten Saisonsieg mit dem Porsche 919 Hybrid, der über eine Gesamtleistung von etwa 1.000 PS verfügt. Die Plätze zwei und drei fielen an die von den Fahrern Fässler/Lotterer/Tréluyer und di Grassi/Duval/Jarvis gesteuerten Audi R18 e-tron quattros. Auf Position 4 platzierten sich die Fahrer Buemi/Davidson/Nakajima am Steuer eines TOYOTA GAZOO TS040 HYBRID.

TOYOTA GAZOO TS040 HYBRID - Quelle: Toyota Deutschland GmbH
TS040 HYBRID - Quelle: Toyota Deutschland GmbH


14.09.2015  Flächendeckendes E-Tankstellennetz

Der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Alexander Dobrindt hat mit der Autobahn Tank & Rast GmbH (T&R) den gemeinsamen Aufbau eines flächendeckenden E-Tankstellennetzes vereinbart. Hierzu sollen bis 2017 alle rund 400 Raststätten an Bundesautobahnen der T&R mit Schnellladesäulen und Parkplätzen für Elektrofahrzeuge ausgestattet werden.
Die ersten drei Schnellladesäulen des neuen E-Tankstellennetzes wurden an der Autobahnraststätte Köschinger Forst an der A9 nun von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt in Betrieb genommen.


04.09.2015  Weltpremiere des Jaguar F-PACE auf der IAA

Jaguar verbindet sein 80-jähriges Markenjubiläum mit der Weltpremiere des Jaguar F-PACE auf der IAA 2015.

Als Serienversion der Studie Jaguar C-X17 nutzt der fünfsitzige und hocheffiziente Familiensportwagen die modulare Leichtbau-Aluminium-Architektur von Jaguar Land Rover. Markstart des Crossovers wird im Frühjahr 2016 sein.

Jaguar F-PACE - Quelle: Jaguar Land Rover Deutschland GmbH
Quelle: Jaguar Land Rover Deutschland GmbH


04.09.2015  Weltpremiere des Citroën Cactus M auf der IAA

Auf der IAA in Frankfurt wird Citroën als Weltpremiere den Konzeptwagen Cactus M vorstellen.

Der Citroën Cactus M ist ein offener Crossover mit steiler Frontscheibe und höher gelegter Karosserie. Dieser rückt die Freizeit in den Mittelpunkt des Fahrerlebnisses.

Citroën Cactus M - Quelle: CITROËN DEUTSCHLAND GmbH
Quelle: CITROËN DEUTSCHLAND GmbH


03.09.2015  Renault Pro+, eine neue Marke

Renault führt im Zuge seiner Nutzfahrzeugoffensive die Marke Renault Pro+ ein. Unter dem Dach von Renault Pro+ vereinigt Renault maßgeschneiderte Dienstleistungen, Fahrzeugumbauten und Produktinnovationen für die Besitzer und Käufer von Renault Transportern.


02.09.2015  Der neue Passat Alltrack

Für Vielfahrer, die mit ihrem Auto nicht nur asphaltierte Pfade befahren, bietet VW nun den mit Allradantrieb ausgestatteten Passat Alltrack an. Der Passat Alltrack setzt sich u.a. mit Radlaufverbreiterungen und individualisierten Stoßfängern und mit 1.769 Liter Stauvolumen in Szene.

Den Passat Alltrack gibt es als Turbobenziner (TSI) wie auch in drei Ausführungen als Turbodiesel (TDI). Alle Motorisierungen erfüllen die Euro-6-Abgasnorm. Der 240-PS-TDI-Motor ist mit einem maximalen Drehmoment von 500 Nm der drehmomentstärkste Antrieb, der jemals in einem Passat angeboten wurde. Ein Start-Stopp-System und die Bremsenergie-Rückgewinnung gehören bei jedem Passat Alltrack zur Grundausstattung. Der Allradantrieb treibt im Normalfall nur die Vorderachse an. Dies spart Kraftstoff. Im Falle eines drohenden Traktionsverlustes wird die Hinterachse in Sekundenbruchteilen stufenlos hinzugeschaltet.

Passat Alltrack - Copyright © Volkswagen AG 2015
Copyright © Volkswagen AG 2015


22.08.2015  Beetle Sunshinetour 2015

Bei der Beetle Sunshinetour, dem größten Treffen der Beetle-Fan-Gemeinde Europas am Ostseestrand von Travemünde, treffen sich Tausende von Besucher auf der Festwiese im Brügmanngarten. Mit dabei sind mehr als 515 teilnehmende Fahrzeuge aus 14 Ländern. Neben Klassikern wie „Herbie" oder den Beetlemania-Beetles, Minion-Beetle, Brasilien-Beetle und Beach-Beetle findet man natürlich auch getunte Fahrzeuge.

getunter Beetle - Copyright © Volkswagen AG 2015
Copyright © Volkswagen AG 2015


16.08.2015  BMW Concept M4 GTS

Ein Jahr nach der Markteinführung des BMW M4 Coupé präsentierte BMW auf der Monterey Car Week in Kalifornien in den USA den BMW Concept M4 GTS. Der BMW Concept M4 GTS gibt einen ersten Eindruck auf ein künftiges sowohl im Straßenverkehr wie auch auf der Rennstrecke einsetzbares BMW-High-Performance-Modell. Hierzu zeigt der BMW Concept M4 GTS neue, später im Serienmodell zum Einsatz kommende Technologien, wie zum Beispiel eine innovative Wassereinspritzung und organische Leuchtdioden (OLEDs) als Heckbeleuchtung.

BMW 3.0 CSL Hommage R - Quelle: BMW AG
Quelle: BMW AG


14.08.2015  BMW 3.0 CSL Hommage R

Auf dem Concours d’Elegance in Pebble Beach 2015 stellt BMW dieses Jahr erstmals den BMW 3.0 CSL Hommage R vor. Das Fahrzeug ist dem 40-jährigen Bestehen von BMW in Nordamerika und damit dem 40-jährigen Bestehen von BMW-Vertriebsgesellschaften außerhalb Europas gewidmet. Ebenfalls stellt der Rennsportwagen eine Hommage an die Motorsporterfolge des BMW 3.0 CSL im Jahre 1975 dar, zu denen zum Beispiel der Sieg beim 12h-Rennen in Sebring zählte.

BMW 3.0 CSL Hommage R - Quelle: BMW AG
Quelle: BMW AG


07.08.2015  neue Crossover-Studie von Mazda auf der IAA 2015

Mazda hat angekündigt, auf der IAA 2015 in Frankfurt mit dem Mazda Koeru ein neues Crossover-SUV-Konzeptfahrzeug zu präsentieren. Der japanische Begriff „Koeru" steht für „etwas übertreffen" oder „einen Schritt weiter" und somit für die Ambitionen von Mazda, die Messlatte für Performance und Effizienz im Crossover-SUV-Markt noch höherzulegen.

Mazda Koeru - Quelle: Mazda Motors (Deutschland) GmbH
Quelle: Mazda Motors (Deutschland) GmbH


04.08.2015  über 290.000 Pkw-Neuzulassungen im Juli 2015

Im Juli 2015 wurden in Deutschland gemäß Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes 290.196 Pkw neu zugelassen. Dies entspricht im Vergleich zum Vorjahresmonat einer Steigerung um +5,6 Prozent.

Mit 35,5 Prozent wurden etwa ein Drittel dieser Fahrzeuge von privaten Haltern zugelassen.

Mit 49,5 Prozent waren etwa die Hälfte dieser Fahrzeuge Benziner. Der Anteil der Fahrzeuge mit alternativen Antriebsarten lag bei 1,6 Prozent.


30.07.2015  performmaster CLA 45 Shooting Brake

performmaster bietet den Fahrern, den der Mercedes CLA 45 AMG zu brav ist, einen Facelift und einen Performance-Upgrade. Mit dem PEC Tuning-Modul steigert performmaster die maximale Leistung von 360 PS und das maximale Drehmoment von 450 Nm auf 410 PS sowie auf 530 Nm. Zudem steigt die elektonisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit von 250 auf 280 km/h.

performmaster CLA 45 Shooting Brake - Quelle: performmaster GmbH / PR-Agentur IKmedia GmbH
Quelle: performmaster GmbH / PR-Agentur IKmedia GmbH


16.07.2015  Wasserstoff-Tankstelle in München

In München an der Detmoldstraße hat die weltweit erste öffentlich zugängliche Tankstelle mit zwei Wasserstoff-Zapfsäulen, die für unterschiedliche Technologien ausgelegt sind, eröffnet.

So kann nun die industriell standardisierte 700 bar CGH2-Tank-Technologie für Betankungen von Wasserstoff Brennstoffzellenfahrzeugen genutzt werden.

Die zweite Zapfsäule unterstützt bereits jetzt die von der BMW Group entwickelte, im Vorentwicklungsstadium befindliche und somit derzeit nur bei Versuchen eingesetzte Kryodruckwasserstoff-Tanktechnik (CCH2). Bei dieser wird der Wasserstoff gasförmig bei tiefkalter Temperatur und einem Druck von bis zu 350 bar im Fahrzeug gespeichert. Die Kryodruckwasserstoff-Tanktechnik ermöglicht jedoch eine um bis zu 50 % höhere Wasserstoff-Kapazität im Fahrzeugtank gegenüber dem 700-bar-System und so eine Reichweite von über 500 km.


16.07.2015  Funktionsweise einer Brennstoffzelle

Die Brennstoffzelle wandelt Wasserstoff, der in einem Speichertank gasförmig mitgeführt wird, in elektrischen Strom und Wasser um. Hierbei fungiert die Hochvoltbatterie des Fahrzeugs lediglich als Zwischenspeicher. Hierdurch kann eine deutlich kleinere und leichtere Hochvoltbatterie als bei batterieelektrischen Fahrzeugen verwendet werden.


12.07.2015  Blindfahren durch Ablenkung am Steuer

Der ADAC weist auf die Gefahr des Blindfahrens durch eine Ablenkung am Steuer hin. Als Referenz dient eine von ihm und dem ÖAMTC in Auftrag gegebene Studie zur Ermittlung der Distanz, die Autofahrer quasi im Blindflug absolvieren, wenn sie durch gewisse Tätigkeiten abgelenkt werden.

Die Ablenkung beim Autofahren als Unfallursache wird zumeist unterschätzt. So dauert nach Angaben des ADAC zum Beispiel die Zieleingabe im Navi etwa vier Sekunden. Diese 4 Sekunden entsprechen auf der Landstraße bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h bereits einer Fahrstrecke von etwa 111 m, die der Fahrer nicht auf die Straße blickt! Bei diesem Blindfahren kann das Fahrzeug durchaus auf die Gegenfahrbahn geraten oder von der Straße abkommen.

Die Nachfolgende Grafik des ACAC zeigt, wie viele Meter „Blindfahren“ aus welchen Situationen am Steuer resultieren:

Blindfahrdistanz bei diversen Ablenkungen
Quelle: ADAC e.V.

Nicht umsonst ist die Bedienung eines Handys durch den Fahrzeugführer bei einem Kraftfahrzeug mit laufendem Motor verboten.


03.07.2015  in 2013 durchschnittliche PKW-Fahrleistung etwa 14.259 km

Nach Berechnungen des Kraftfahrt-Bundesamtes betrug die Fahrleistung deutscher Pkw im Jahr 2013 durchschnittlich 14.259 km. Grundlage der Berechnung waren die der Jahresfahrleistungen zwischen zwei Hauptuntersuchungen (HUs).


01.07.2015  Erster Lotus Evora 400 läuft vom Montageband

Der erste Lotus Evora 400 ist vom Montageband im Lotus-Werksgelände in Hethel gelaufen. Die ersten Kundenauslieferungen des Lotus Evora 400 sollen im August dieses Jahres erfolgen. Ein Lotus Evora 400 soll in Deutschland ab 96.000 € erwerbbar sein.


24.06.2015  Renault-Nissan Allianz verkauft 250.000. E-Car

Die Renault-Nissan Allianz hat im Juni 2015 den 250.000. E-Car ausgeliefert. Viereinhalb Jahre nach der Markteinführung des Nissan LEAF erzielen die beiden Partner nach eigenen Angaben einen weltweiten Marktanteil von über 50 Prozent bei batteriebetriebenen Modellen.


14.06.2015  Porsche Doppelsieg in Le Mans

Porsche holte bei der 83. Auflage der 24 Stunden von Le Mans den 17. Gesamtsieg. Mit einem Porsche 919 Hybrid gewinnen Earl Bamber (NZ), Nico Hülkenberg (D) und Nick Tandy (GB) vor ihren Teamkollegen Timo Bernhard (D), Brendon Hartley (NZ) und Mark Webber (AUS). Die Vorjahressieger André Lotterer (D), Marcel Fässler (CH) und Benoît Tréluyer (F) belegen mit ihrem Audi R18 e-tron quattro den dritten Platz.

Porsche 919 Hybrid des Team Earl Bamber - © Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
© Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG


12.06.2015  Bremsfallschirmtest mit Jaguar F-TYPE R

Im Rahmen der Vorbereitung  zur Aufstellung eines neuen Geschwindigkeitsrekords für Landfahrzeuge mit dem BLOODHOUND SSC hat der amtierende Rekordhalter Andy Green einen Test seiner Bremsfallschirme erfolgreich absolviert.

Hierzu wurden vorab das Heckfenster und die Verstärkungen im hinteren Chassisbereich eines Jaguar F-TYPE R Coupé modifiziert, um die tropfenförmigen Bremsfallschirme im Heck des Jaguars problemlos verstauen und fixieren zu können. Beim erfolgreichen Test auf dem 1993 stillgelegten RAF-Fliegerhorst Bentwaters nahe Woodbridge bei Ipswich wurde dann der Jaguar F-TYPE R auf eine Geschwindigkeit von 300 km/h beschleunigt. Dann löste Green die Bremsfallschirme durch einen im Cockpit montierten Knopf aus, wodurch sich der Luftwiderstand des F-TYPE R schlagartig um eine Tonne erhöhte. Der Jaguar verzögerte wie ein Flugzeug nach der Landung, ehe ihn Green mit Hilfe der Scheibenbremsen zu einem kontrollierten Halt brachte.

Jaguar F-TYPE R mit Bremsfallschirm - Quelle: Jaguar Land Rover Deutschland GmbH
Quelle: Jaguar Land Rover Deutschland GmbH


19.05.2015  Durchbruch bei Brennstoffzellen-Forschung

Toyota meldet Entdeckung einer Beobachtungsmethode des Vergröberungsprozess von Platin-Nanoteilchen, der zum Nachlassen der Katalysatortätigkeit führt.


13.05.2015  Toyota und Mazda vereinbaren Zusammenarbeit

In Japan haben heute Toyota und Mazda eine Vereinbarung über eine langfristige Partnerschaft getroffen. Aus der Kooperation sollen durch gegenseitige Ergänzung und Verbesserung von Produkten und Technologien bessere und noch attraktivere Fahrzeuge resultieren. Diese sollen den unterschiedlichen Bedürfnissen und dem Geschmack von Kunden auf der ganzen Welt gerecht werden.


08.05.2015  VW Golf GTI Clubsport

Im nächsten Jahr feiert der Golf GTI seinen 40. Geburtstag. VW würdigt den Geburtstag mit einem Jubiläumsmodell, dem neuen Golf GTI Clubsport. Den Golf GTI Clubsport wird VW in Form einer seriennahen Studie bereits am Mitte Mai 2015 als Weltpremiere im Rahmen des legendären GTI-Treffens am Wörthersee präsentieren.

Der Golf GTI Clubsport wird 2016 mit einer Leistung von 265 PS, d.h. mit 35 PS mehr als der Golf GTI Performance, und einer temporären Boost-Funktion der bis dato stärkste jemals in Serie gebaute „GTI" sein. Zudem wird der Golf GTI Clubsport auch mit Design-Modifikationen aufwarten. Hierzu gehören zum Beispiel ein neuer Frontstoßfänger, neue Seitenschweller, ein neuer Dachkantenspoiler und auch ein neuer Heckdiffusor.

VW Golf GTI Clubsport - Quelle: Volkswagen AG
Quelle: Volkswagen AG


28.04.2015  Weltpremiere des Audi Sport TT Cup

Am 2. Und 3. Mai 2015 feiert der neue Audi-Markenpokal, der Audi Sport TT Cup, auf dem Hockenheimring seine Weltpremiere. Neben den 18 permanenten Teilnehmern werden 6 prominente Gastfahrer starten.

Das Rennwochenende des Audi Sport TT Cups beginnt bereits am Donnerstag den 30. April um 13:50 Uhr mit dem freien Training. Am Folgetag kämpfen die Teilnehmer dann im Qualifying ab 9:35 Uhr um die Startpositionen für beide Rennen. Hierbei wird die schnellste Runde für den ersten Lauf und die zweitschnellste für den zweiten Lauf gewertet. Das erste Rennen startet am Samstag um 10:10 Uhr. Sonntag um 9:40 Uhr folgt der zweite Lauf.

Quelle: Audi AG
Quelle: AUDI AG


20.04.2015  Neue Donkervoort D8 GTO Bare Naked Carbon Edition

Mit dem neuen Donkervoort D8 GTO Bare Naked Carbon Edition bietet Donkervoort nun ein Fahrzeug, das sowohl innen wie auch außen fast komplett aus Sichtkohlefaser ausgeführt ist. Selbst kleinste Details, wie zum Beispiel das Zündschlossgehäuse, die Gurt- und Stabilisatorabdeckungen, bestehen aus Sichtkohlefaser. Angetrieben wird die Bare Naked Carbon Edition von einem Audi 2,5L R5 TFSI.

Quelle: Toyota Deutschland GmbH
Quelle: Donkervoort Donkervoort Automobielen B.V.


07.04.2015  Renault-Nissan-Allianz und Daimler planen Pick-up-Modell

Die Renault-Nissan-Allianz und die Daimler AG wollen ihre Kooperation ausdehnen. Man will gemeinsam einen mittelgroßen Pick-up mit einer Tonne Nutzlast entwickeln. Basis soll die Nissan-Modell-Architektur des NP300 Navara sein. Hiermit will dann Mercedes-Benz seine Premiere im Segment der Midsize-Trucks geben.


02.04.2015  Toyota RAV4 Hybrid Premiere auf der NIAS

Auf der New York International Auto Show präsentiert Toyota mit dem neuen RAV4 einen SUV mit Hybrid- und Allradantrieb. Dies ist ein Ausrufezeichen für das europäische Kompakt-SUV-Segment.

Der Antrieb des RAV4 besteht aus einem 2,5-Liter-Benzinmotor, einer Hybrideinheit und einem zusätzlichen Elektromotor an der Hinterachse. Für den RAV4 gibt es diverse Assistenzsysteme, wie zum Beispiel einen Spurwechselwarner, einen Fernlicht-Assistenten, einen Verkehrszeichen-Assistenten, ein Pre-Collision-System wie auch eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, die automatisch einen Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug wahrt.

Quelle: Toyota Deutschland GmbH
Copyright: Toyota Deutschland GmbH


25.03.2015  Playstation-Renner Alpine Vision Gran Turismo

Renault veröffentlichte den virtuellen Sportprototyp Alpine Vision Gran Turismo, der für das PlayStation 3 Rennspiel Gran Turismo zum Einsatz kommen wird. Bei der Gestaltung der Alpine Vision Gran Turismo legten die Designer besonderen Wert neben der Einbindung von Elementen historischer Alpine-Modelle auch ein aufsehenerregendes Cockpit und ein spektakuläres Heck zu bieten.

Quelle: Renault Deutschland AG
Quelle: Renault Deutschland AG


13.03.2015  Renault mit neuem Formel-1-Antrieb

Renault setzt für die Formel 1-Saison 2015 eine neue, rund 850 PS starke Antriebseinheit ein. Bei der neuen Renault-Power-Unit wurden zur Effizienzsteigerung und Verbesserung der Zuverlässigkeit gleichermaßen Verbrennungsmotor, Turbolader und elektrische Systeme zur Energierückgewinnung überarbeitet. So kommen unter anderem nun neben einem neuen Turbolader auch variable Ansaugrohre zum Einsatz, die 2015 erstmals wieder erlaubt sind.

Quelle: Renault Deutschland AG
Quelle: Renault Deutschland AG


24.02.2015  VW präsentiert neuen Touran

Der von VW komplett neu konzipierte Kompaktvan bietet einen deutlich vergrößerten, multivariablen Innenraum. Zudem kommt der neue Touran mit sechs neuen Motoren sowie einem umfangreichen Angebot an Assistenz- und Infotainmentsystemen. Die jeweils drei Benziner (TSI) mit  110 PS, 150 PS, 180 PS und Diesel (TDI) mit 110 PS, 150 PS, 190 PS sind um bis zu 19 Prozent sparsamer.

McLAREN P1 GTR - © McLaren Automotive Limited
Quelle: Volkswagen AG


06.02.2015  Toyota baut Batterie-Recycling aus

Toyota, das nach eigenen Angaben mehr als 850.000 Hybridfahrzeuge der Marken Toyota und Lexus in Europa verkauft hat, weitet das Recycling seiner Hybridbatterien aus. Aus diesem Grund verlängert und vertieft Toyota im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsbemühungen die Partnerschaften mit zwei europäischen Recycling-Betrieben.

McLAREN P1 GTR - © McLaren Automotive Limited
Quelle: Toyota Deutschland GmbH


05.02.2015  über 211.000 PKW-Neuzulassungen im Januar 2015

Gemäß Angaben des KBA wurden im Januar 2015 insgesamt 211.337 PKWs neu zugelassen. mehr


03.02.2015  Lexus-Ankündigung für den 85. Genfer Automobilsalon

Lexus hat die Weltpremiere eines neuen Konzeptfahrzeugs auf dem 85. Genfer Automobilsalon Anfang März 2015 angekündigt. Zudem will Lexus dort die spektakuläre LF-C2-Roadster-Studie, die im November 2014 ihre Weltpremiere in Los Angeles feierte, sowie den Lexus Lexus GS F, der das jüngste Mitglied der Lexus F-Performance-Baureihe ist, präsentieren.


30.01.2015  Toyota kehrt 2017 in die Rallye-WM zurück

2017 steigt Toyota wieder in die FIA World Rally Championship (WRC) ein. Hierzu wird Toyota das Testprogramm mit dem Yaris WRC fortsetzen. Der neue Yaris WRC verfügt über einen 1,6-Liter-Turbomotor mit Benzindirekteinspritzung und mehr als 300 PS.

McLAREN P1 GTR - © McLaren Automotive Limited
Quelle: Toyota Deutschland GmbH


29.01.2015  Spyker wendet doch noch Insolvenz ab

Spyker hat heute vor Gericht im Rahmen einer Berufungsverhandlung eine Annullierung der Bankrotterklärung vom Dezember 2014 erwirkt.


16.01.2015  Premiere des McLAREN P1 GTR auf Genfer Autosalon 2015

Auf dem diesjährigen Genfer Autosalon soll die Rennstreckenversion des McLaren P1 GTR als serienreifes Modell ihr Debüt feiern.
Durch signifikante gewichtsparende Maßnahmen und Rennstreckenoptimierung des Benzin-Elektro-Antriebstrangs, soll der McLaren P1 GTR mit unter 1,43 kg/PS ein um 10% verbessertes Leistungsgewicht gegenüber der Straßenversion aufweisen.

McLAREN P1 GTR - © McLaren Automotive Limited
© Copyright McLaren Automotive Limited


16.01.2015  Erfolgreicher Start für den Brennstoffzellenwagen Toyota Mirai

Der 154 PS starke Brennstoffzellenwagen Toyota Mirai ist erfolgreich in Japan gestartet. Für den seit Mitte Dezember erhältlichen Brennstoffzellenwagen sind bereits rund 1.500 Bestellungen eingegangen. Hiermit wurde der erwartete Jahresabsatz von 400 Einheiten schon im ersten Verkaufsmonat deutlich übertroffen. Im September rollt das Fahrzeug, das Wasserstoff in elektrische Energie wandelt, die wiederum einen E-Motor antreibt, auch auf den deutschen Markt.

Toyota Mirai - Quelle: Toyota Deutschland GmbH
Quelle: Toyota Deutschland GmbH


13.01.2015  Wiederauflage des Ford GT

Ford kündigt auf der Detroit Motor Show 2015 die Wiederauflage des Ford GT an. Der Ford GT soll Dank einer Kohlefaser-Konstruktion extrem leicht sein und von einem mehr als 600 PS starken Biturbo angetrieben werden. Die Kraftübertragung übernimmt ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe. Produktionsbeginn für den Ford GT soll Ende nächsten Jahres sein.

Ford GT - © Ford Motor Company
© Ford Motor Company


12.01.2015  Jaguar legt den Crossover F-PACE auf

2016 geht der neue Crossover Jaguar F-PACE in den Handel. Der F-PACE ist die Serienversion der von Jaguar in 2013 gezeigten Konzeptstudie C-X17. Der Fertigungsort des Fünfsitzers ist die englische Stadt Solihull.


09.01.2015  Mehr als 3 Millionen PKW-Neuzulassungen in 2014

Wie das Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) mitteilt, wurden 2014 in Deutschland insgesamt 3.036.773 neu zugelassen. Mit über einer Viertelmillion Neuzulassungen stellte VW mit dem Golf das Fahrzeug mit den meisten PKW-Neuzulassungen in 2014. Somit war jeder 12te zugelassene Wagen in 2014 ein VW Golf!


06.01.2015  LEXUS erweitert seine sportliche F-Baureihe um den GS F

Auf der Detroit Motor Show Mitte Januar 2015 wird der neue LEXUS GS F seine Weltpremiere feiern. Der LEXUS GS F ist eine viertürige Hochleistungs-Limousine ausgestattet mit einem 5,0-Liter-V8-Saugmotor, der eine maximale Leistung von 473 PS sowie ein maximales Drehmoment von 527 Nm bereitstellt.


06.01.2015  Rolls-Royce liefert über 4.000 Fahrzeuge in 2014 aus

Mit 4.063 in 2014 ausgelieferten Fahrzeugen verzeichnet Rolls-Royce einen Zuwachs von 12 Prozent. Hiermit durchbricht Rolls-Royce in seiner 111-jährigen erstmals die magische 4.000er Grenze. Größter Absatzmarkt von Rolls-Royce war in 2014 die USA.


02.01.2015  Peugeot 2008 DKR startklar für Rallye Dakar

Für die extremen Anforderungen der Rallye Dakar 2015 bietet Peugeot mit dem Peugeot 2008 DKR einen markanten Offroader auf. Dieser besitzt einen Gitterrohrrahmen mit Carbon-Karosserie. Er ist 4 m lang, 2 m breit und 1,9 m hoch. Der mit Zweiradantrieb ausgestattete Offroader verfügt reglementbedingt über sehr kurze Überhänge, 17-Zoll-große Räder und Federwege von bis zu 460 mm. Angetrieben wird der Peugeot 2008 DKR von einem 340 PS starken, drei Liter großen, mit zwei Turboladern ausgerüsteten V6-Dieseltriebwerk mit einem maximalen Drehmoment von 800 Nm. Dieses ist als Mittelmotor vor der Hinterachse eingebaut.

Peugeot 2008 DKR - Quelle: PEUGEOT Deutschland GmbH
Quelle: PEUGEOT Deutschland GmbH


02.01.2015  BMW-Licht-Innovationen

Auf der Consumer Electronics Show (CES) Anfang Januar 2015 in Las Vegas wird BMW lichttechnischen Innovationen anhand eines Konzeptwagens vorstellen. Schon das beim BMW i8 serienmäßig eingesetzte Laserlicht leuchtet mit einer Reichweite von bis zu 600 m mehr als doppelt so weit wie konventionelle Scheinwerfer. Auf der CES will BMW Laserlicht mit Kameras, Sensoren und Fahrerassistenzsystemen zu einem intelligenten Licht vernetzen und künftige Anwendungsmöglichkeiten aufzeigen. Ebenfalls will BMW das Potenzial von organischen Leuchtdioden, d.h. von OLEDs, veranschaulichen.





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